Kreuzkirche und Heilandskirche zu Beilrode
Beilrode
Kreuzkirche Beilrode
In dieser Gemeinde gibt es zwei sehenswerte Kirchen. Eine schöne Backsteinkirche der damaligen Gemeinde Zeckritz – dem heutigen Beilrode!
Die erste Kirche von Zeckritz wurde 1310 gebaut. 1604 erbaute die Kirchgemeinde eine neue Kirche, wobei der Standort ein anderer war (heutiger Kirchweg) als der aktuelle Standort der Kreuzkirche.
Das Kruzifix stammt noch von der alten Kirche aus den Jahren 1510 bis 1525. Die Altarbibel von 1897 mit Widmung einer Inschrift der Kaiserin ist heute noch zu sehen. Die jetzige Kirche wurde 1908/09 erbaut.
Sie ist die größte Kirche des Ortes, und wurde am 15.11.1909 eingeweiht. Nach der umfangreichen Restaurierungwurde die Orgel im Jahr 2009 anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Kreuzkirche öffentlich eingeweiht.
Heilandskirche
Kulturgeschichtlich betrachtet ist die Heilandskirche das bedeutendste und älteste Bauwerk des Ortes Beilrode, dem ehemaligen Zschackau.Die im 12. Jahrhundert erbaute Kirche wird derzeit in ein regionales Gemeindezentrum der Evangelischen Regionalgemeinde Beilrode-Arzberg umgebaut, welches als Zentrum für die kirchliche und kommunale Gemeinde dienen soll.
Im daneben liegenden Pfarramt kann in eine 340 Jahre alte Enderbibel eingesehen werden, welche durch den örtlichen Heimatverein restauriert wurde. Nach der baulichen Fertigstellung der Heilandskirche wird sie in einer Glasvitrine zu betrachten sein.


Wir sahen-mit Klapprädern unterwegs-an Pfingsten2011 in Beilrode beide Kirchen von außen.Wir freuten uns über eine Konfirmation mit einer erfreulichen Anzahlvon Konfis. Die Heilandskirche stellen wir uns vor”mit Leben erfüllt”. Klasse,dass das Gebäude als Kirche nicht entwidwet ist.
Früher in unserer Gerschichte war die Kanzel ein Podest zum Ausstausch,die im Dialog benutzt wurde.So gesehen ist vieles ok.Levinas(franz.Phil.)sagt einmal:GOTT fällt ins Denken ein…
Tiestewitz sahen wir ebenfaslls von außen,leider eben nicht den Engel.Wir konnten seine Anwesenheit ahnen mitten durch das gestaltete Portal(mit den Wappen der Familien)und dem Zeichen des Denkmalamtes und umgeben von einem achtungsvollen Kirchhof.
Triestewitz als gediegenes Schloß mit Park.Die Ruhestätte ist eindrücklich in Erinnerung.Bin Jahrgang 1939:”Friedensware”sagten meine Eltern,da im Mai geboren.Im Sept.fiel der erste Offizier in Polen.
Eine Spannweite von der Verteidigung gegenüber Slawen bis hin zur Agression
im Weltkrieg.
Über Pülswerda,Graditz zurück.
Wir begegneten vergnügten Menschen.Mundraub an Süßkirschenbäumen oder Kind mit Vorderrad am Hinterrad der Eltern.
Für das Faltblatt ein großes Danke!
Wir haben es beim Kirchentag mitgenommen vom Stand.
Liebe Grüße,
Christel und Fritz aus Leipzig
W
Hallo,
können Sie mir weiterhelfen….Mir feheln noch die Faltblätter:1;4; 6;
Gibt es auch noch :Radwanderroute III und I (Ostelbien-Tour?
Adresse:Dr.F.Krause,Michaelisstraße 7 04105 Leipzig
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