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	<title>Kommentare für Internetplattform Mitteldeutsche Kirchenstrasse - &quot;Who is Who&quot; für Freunde von Kirchen entlang der Elbe von Torgau bis Wittenberg, der Dübener Heide, der Dahlener Heide, neuerdings Ostelbien, dem Kirchenkreis Bad Liebenwerda und dem Fläming bis hin nach Zerbst und Belzig.</title>
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	<description>Spiritueller Tourismus - Kirchenmusik - Theater/Ausstellungen/MusikEvents - News Splitter</description>
	<lastBuildDate>Tue, 01 Nov 2011 15:25:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Kirche Reinharz von PWerner</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/kirche-reinharz/#comment-464</link>
		<dc:creator>PWerner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:25:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/?p=1707#comment-464</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Wetzig, auch ich habe die Hubertusmessen in Reinharz bzw. Söllichau in bester Erinnerung. Leider hat sich unsere Bläsergruppe so dezimiert (wie so vieles!), dass die Damen und Herren es sich nicht mehr zutrauen. Ich bin also auf der Suche nach neuen Mitstreitern, kürzlich hat sich eine Gruppe aus Taucha interessiert ...
Aber genaue Termine gibt es nicht und ich bezweifle, dass noch etwas zustande kommt.
Ansonsten schauen Sie immer mal auf unsere Website evkirche-bad-schmiedeberg.de
Beste Grüße nach Leipzig - Ihr Christoph Krause, ev. Pfarrer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Wetzig, auch ich habe die Hubertusmessen in Reinharz bzw. Söllichau in bester Erinnerung. Leider hat sich unsere Bläsergruppe so dezimiert (wie so vieles!), dass die Damen und Herren es sich nicht mehr zutrauen. Ich bin also auf der Suche nach neuen Mitstreitern, kürzlich hat sich eine Gruppe aus Taucha interessiert &#8230;<br />
Aber genaue Termine gibt es nicht und ich bezweifle, dass noch etwas zustande kommt.<br />
Ansonsten schauen Sie immer mal auf unsere Website evkirche-bad-schmiedeberg.de<br />
Beste Grüße nach Leipzig &#8211; Ihr Christoph Krause, ev. Pfarrer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kirche Reinharz von Helga Wetzig</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/kirche-reinharz/#comment-463</link>
		<dc:creator>Helga Wetzig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 21:21:23 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Damen und Herren, ich wüßte gerne ob in diesem Jahr wieder ein Hubertusgottesdienst stattfindet.
Wir haben vor Jahren einen besucht und waren ganz begeistert.
Mit freundlichen Grüßen H. Wetzig aus Leipzig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren, ich wüßte gerne ob in diesem Jahr wieder ein Hubertusgottesdienst stattfindet.<br />
Wir haben vor Jahren einen besucht und waren ganz begeistert.<br />
Mit freundlichen Grüßen H. Wetzig aus Leipzig</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kirche zu Polbitz in der Elbaue am Elberadweg von Jürgen Franke</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/kirche-zu-polbitz-in-der-elbaue-am-elberadweg/#comment-461</link>
		<dc:creator>Jürgen Franke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 14:57:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/?p=879#comment-461</guid>
		<description>Hallo,

es wäre sicher von Interesse zu erwähnen, dass diese Kirche nicht mehr als Kirche ( Im Sinne eines Gotteshauses für Gottesdienste etc. ) genutzt wird, sondern leer steht und als Ausstellungsraum dient...ich kam im September auf meiner Radtour quer durch Deutschland daran vorbei. 
Von außen sehr schön, innen wie der Wartesaal einer Bahnhofshalle.
Schade.
Danke an den jungen Mann, der mir die Geschichte der Kirche erklärte...und die Trinkflasche an meinem Rad füllte! 

Freundliche Grüße,
Jürgen Franke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>es wäre sicher von Interesse zu erwähnen, dass diese Kirche nicht mehr als Kirche ( Im Sinne eines Gotteshauses für Gottesdienste etc. ) genutzt wird, sondern leer steht und als Ausstellungsraum dient&#8230;ich kam im September auf meiner Radtour quer durch Deutschland daran vorbei.<br />
Von außen sehr schön, innen wie der Wartesaal einer Bahnhofshalle.<br />
Schade.<br />
Danke an den jungen Mann, der mir die Geschichte der Kirche erklärte&#8230;und die Trinkflasche an meinem Rad füllte! </p>
<p>Freundliche Grüße,<br />
Jürgen Franke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kirche Arzberg in Ostelbien von Sebastian Richter</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/kirche-arzberg-in-ostelbien/#comment-459</link>
		<dc:creator>Sebastian Richter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 21:11:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/?p=781#comment-459</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,

haben Sie Kirchenbücher in ihrem Archiv aus den Gemeinden Koßdorf (Lehndorf, Cossdorf, Wenzendorf), Nichtewitz, Blumberg und Kölsa.

Ich suche weiter Daten zu meinen Ahnen welche vor 1870 geboren wurden.

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Richter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>haben Sie Kirchenbücher in ihrem Archiv aus den Gemeinden Koßdorf (Lehndorf, Cossdorf, Wenzendorf), Nichtewitz, Blumberg und Kölsa.</p>
<p>Ich suche weiter Daten zu meinen Ahnen welche vor 1870 geboren wurden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Sebastian Richter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Flämingkirche Berkau von PWerner</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/flamingkirche-berkau/#comment-457</link>
		<dc:creator>PWerner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 14:48:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/?p=742#comment-457</guid>
		<description>Rainer Schultz aus Wittenberg schreibt zur Wiedereröffnung der Berkauer Kirche am 24.09.2011 folgendes:
Berkau in Feststimmung

Von Rainer Schultz

Ein Stück ihrer dörflichen Identität möchten sie sich gern bewahren – das trotz Eingemeindung nach Wittenberg. Fast auf Schritt und Tritt konnten dies am Samstag die Besucher des kleinen Flämingdorfes Berkau, dessen Einwohner ihr 640-jähriges Dorfjubiläum begingen, verspüren. „Wir sind stolz Berkauer zu sein.“ Die das mit einigem Lokalpatriotismus verkündete, war Edda Blume, Cheforganisatorin des Festes.
Kaiserwetter belohnte die Bemühungen der Dorfbewohner, die bis zu letzt noch Hand  legten an ihrer Kirche, die übrigens Mitglied der „Mitteldeutschen Kirchenstrasse“ ist.. Jahrzehntelang konnte sie nicht mehr genutzt. Eine Grundsanierung, auch mit Hilfe von EU-Mitteln, ließ die Kirche in neuem Glanz erscheinen. Das Ingenieurbüro von Brigitte Walter (Gräfenhainichen) begleitete das Bauprojekt. Silvia Topanka-Freihube und Bertram Freihube (Wittenberg) und der Holzkünstler Mario Zuber (Weddin) schufen und gestalteten ein Holzkreuz, das der Kirche eine besondere Atmosphäre verleiht. „Unser täglich Brot gib uns heute“ heißt es in einem Schriftzug auf dem Kreuz. Mit flämingtypischen Motiven, wie Windmühle und hiesigen Landschaften, spürt der Betrachter ein Stück Heimat und kann sich mit diesem Kunstwerk identifizieren. 
Viele Gratulanten hatten sich auf den Weg nach Berkau gemacht, so auch Wittenbergs Botenläufer, deren Grußbotschaft pünktlich 10.30 Uhr von Olaf Kurzhals verkündet wurde.
Wer als Gast nach Berkau kam, wurde überrascht von einem festlich geschmückten Dorf von dessen 100 Einwohnern wohl jeder seinen Beitrag zum Gelingen leistete. Beispielhaft der Zusammenhalt im Dorfleben. „Wir können nicht warten bis wir von der Wittenberger Verwaltung eine Order erhalten. Wir müssen es selbst anpacken. Das Ergebnis sehen Sie heute“, verkündete nicht ohne Stolz Ortsteilbürgermeister Klaus Eckert, der in seiner Grußansprache noch zu einer „Reise in die Vergangenheit“  einlud.
Sichtlich gerührt zeigte sich Eckert in der wieder erstandenen Kirche von Berkau „Wenn ich mir die Kirche heute anschaue, verneige ich mich vor Ehrfurcht.“ Beim erstmaligen Läuten der Glocken konnte man Ergriffenheit in den Gesichtern erblicken. „Tut mir auf die schöne Pforte“, intoniert vom Posaunenchor Wittenberg, ließ Feststimmung aufkommen. 
„Schön, wenn man jahrelang von diesem Tag träumte und heute endlich diesen Traum als Realität erlebt.“ – so die einleitenden Worte von Pfarrer Armin Pra beim Festgottesdienst.
„Die Berkauer Kirche ist wie Urlaub.“ Mit dieser These untermauerte Pfarrer Pra seine Predigt. „Im Urlaub tut man seiner Seele etwas Gutes. Urlaub steht auch für Horizonterweiterung. Von daher wird Kirche nie etwas Alltägliches sein. Sie bedeutet auch ein Aussteigen aus dem Alltag und funktioniert nur in Gemeinschaft.“
Gemeinschaft war am Samstagvormittag hautnah erlebbar. Die Plätze in der Kirche reichten bei weitem nicht. Eine Erkenntnis daraus: Ob konfessionslos oder Christen  - Kirche ist nach wie vor Identität stiftend und sowohl geistiger, als auch geografischer Mittelpunkt eines Dorfes.  
Eine Premiere feiern konnte am Wochenende auch der neue Festplatz vor der Bauernstube und dem Gemeindehaus. Zum Gelingen trugen die Pfundsweiber, der Trachtenverein Wittenberg, die KITA Straach und die Bauern vom Rittergut Nudersdorf bei. Kristina Ackermann und Helmut Flegel bestritten den musikalischen Part. 
Bernd Richter, Vorsitzender des Kultur- und Sportvereins Straach und einer der „Macher“ des Festes warb für die interessante Ausstellung zur 640-jährigen Geschichte von Berkau.
Leben und Brauchtum auf dem Fläming - dies einmal aus Berkauer Sicht, wann gab es das schon mal. Viele der Dorfbewohner nutzten beim Anschauen die Gelegenheit, ein Teil ihrer eigenen Geschichte wieder zu entdecken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rainer Schultz aus Wittenberg schreibt zur Wiedereröffnung der Berkauer Kirche am 24.09.2011 folgendes:<br />
Berkau in Feststimmung</p>
<p>Von Rainer Schultz</p>
<p>Ein Stück ihrer dörflichen Identität möchten sie sich gern bewahren – das trotz Eingemeindung nach Wittenberg. Fast auf Schritt und Tritt konnten dies am Samstag die Besucher des kleinen Flämingdorfes Berkau, dessen Einwohner ihr 640-jähriges Dorfjubiläum begingen, verspüren. „Wir sind stolz Berkauer zu sein.“ Die das mit einigem Lokalpatriotismus verkündete, war Edda Blume, Cheforganisatorin des Festes.<br />
Kaiserwetter belohnte die Bemühungen der Dorfbewohner, die bis zu letzt noch Hand  legten an ihrer Kirche, die übrigens Mitglied der „Mitteldeutschen Kirchenstrasse“ ist.. Jahrzehntelang konnte sie nicht mehr genutzt. Eine Grundsanierung, auch mit Hilfe von EU-Mitteln, ließ die Kirche in neuem Glanz erscheinen. Das Ingenieurbüro von Brigitte Walter (Gräfenhainichen) begleitete das Bauprojekt. Silvia Topanka-Freihube und Bertram Freihube (Wittenberg) und der Holzkünstler Mario Zuber (Weddin) schufen und gestalteten ein Holzkreuz, das der Kirche eine besondere Atmosphäre verleiht. „Unser täglich Brot gib uns heute“ heißt es in einem Schriftzug auf dem Kreuz. Mit flämingtypischen Motiven, wie Windmühle und hiesigen Landschaften, spürt der Betrachter ein Stück Heimat und kann sich mit diesem Kunstwerk identifizieren.<br />
Viele Gratulanten hatten sich auf den Weg nach Berkau gemacht, so auch Wittenbergs Botenläufer, deren Grußbotschaft pünktlich 10.30 Uhr von Olaf Kurzhals verkündet wurde.<br />
Wer als Gast nach Berkau kam, wurde überrascht von einem festlich geschmückten Dorf von dessen 100 Einwohnern wohl jeder seinen Beitrag zum Gelingen leistete. Beispielhaft der Zusammenhalt im Dorfleben. „Wir können nicht warten bis wir von der Wittenberger Verwaltung eine Order erhalten. Wir müssen es selbst anpacken. Das Ergebnis sehen Sie heute“, verkündete nicht ohne Stolz Ortsteilbürgermeister Klaus Eckert, der in seiner Grußansprache noch zu einer „Reise in die Vergangenheit“  einlud.<br />
Sichtlich gerührt zeigte sich Eckert in der wieder erstandenen Kirche von Berkau „Wenn ich mir die Kirche heute anschaue, verneige ich mich vor Ehrfurcht.“ Beim erstmaligen Läuten der Glocken konnte man Ergriffenheit in den Gesichtern erblicken. „Tut mir auf die schöne Pforte“, intoniert vom Posaunenchor Wittenberg, ließ Feststimmung aufkommen.<br />
„Schön, wenn man jahrelang von diesem Tag träumte und heute endlich diesen Traum als Realität erlebt.“ – so die einleitenden Worte von Pfarrer Armin Pra beim Festgottesdienst.<br />
„Die Berkauer Kirche ist wie Urlaub.“ Mit dieser These untermauerte Pfarrer Pra seine Predigt. „Im Urlaub tut man seiner Seele etwas Gutes. Urlaub steht auch für Horizonterweiterung. Von daher wird Kirche nie etwas Alltägliches sein. Sie bedeutet auch ein Aussteigen aus dem Alltag und funktioniert nur in Gemeinschaft.“<br />
Gemeinschaft war am Samstagvormittag hautnah erlebbar. Die Plätze in der Kirche reichten bei weitem nicht. Eine Erkenntnis daraus: Ob konfessionslos oder Christen  &#8211; Kirche ist nach wie vor Identität stiftend und sowohl geistiger, als auch geografischer Mittelpunkt eines Dorfes.<br />
Eine Premiere feiern konnte am Wochenende auch der neue Festplatz vor der Bauernstube und dem Gemeindehaus. Zum Gelingen trugen die Pfundsweiber, der Trachtenverein Wittenberg, die KITA Straach und die Bauern vom Rittergut Nudersdorf bei. Kristina Ackermann und Helmut Flegel bestritten den musikalischen Part.<br />
Bernd Richter, Vorsitzender des Kultur- und Sportvereins Straach und einer der „Macher“ des Festes warb für die interessante Ausstellung zur 640-jährigen Geschichte von Berkau.<br />
Leben und Brauchtum auf dem Fläming &#8211; dies einmal aus Berkauer Sicht, wann gab es das schon mal. Viele der Dorfbewohner nutzten beim Anschauen die Gelegenheit, ein Teil ihrer eigenen Geschichte wieder zu entdecken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Verein von PWerner</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/der-verein/#comment-456</link>
		<dc:creator>PWerner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:06:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/#comment-456</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Berger,

ja, das ist möglich - ersteinmal unter außerhalb der Kirchenstrasse. Ansonsten müßten Sie Kontakt mit Vertretern der Route 10 - rund um die Goitzsche  - aufnehmen und weiteres besprechen. Oder Sie rufen mich an 03537 216271 - 0170 49 22 609.

beste Gruesse und noch erine schöne Woche

Peter Werner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Berger,</p>
<p>ja, das ist möglich &#8211; ersteinmal unter außerhalb der Kirchenstrasse. Ansonsten müßten Sie Kontakt mit Vertretern der Route 10 &#8211; rund um die Goitzsche  &#8211; aufnehmen und weiteres besprechen. Oder Sie rufen mich an 03537 216271 &#8211; 0170 49 22 609.</p>
<p>beste Gruesse und noch erine schöne Woche</p>
<p>Peter Werner</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Verein von Benny Berger</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/der-verein/#comment-455</link>
		<dc:creator>Benny Berger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 00:43:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/#comment-455</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich Anfragen, ob Interesse besteht die kleine romanische Dorfkirche zu Beyersdorf auf Ihrer Internetseite mit aufzunehmen. Gern stelle ich Ihnen hierfür Bild- und Testmaterial für eine Kurzvorstellung zur Verfügung.

Ich würde mich über eine Antwort freuen.

Mit besten Grüßen

Benny Berger
Schriftführer
im Förder- und Interessenverein Beyersdorfer Kirche und Umgebung e.V.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>hiermit möchte ich Anfragen, ob Interesse besteht die kleine romanische Dorfkirche zu Beyersdorf auf Ihrer Internetseite mit aufzunehmen. Gern stelle ich Ihnen hierfür Bild- und Testmaterial für eine Kurzvorstellung zur Verfügung.</p>
<p>Ich würde mich über eine Antwort freuen.</p>
<p>Mit besten Grüßen</p>
<p>Benny Berger<br />
Schriftführer<br />
im Förder- und Interessenverein Beyersdorfer Kirche und Umgebung e.V.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kirche zu Bad Schmiedeberg von PWerner</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/kirche-zu-bad-schmiedeberg/#comment-454</link>
		<dc:creator>PWerner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 08:09:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/?p=987#comment-454</guid>
		<description>Die ev. Kirchengemeinde beteiligt sich selbstverständlich wie in den letzten Jahren am bundesweiten &quot;Tag des offenen Denkmals&quot;, in diesem Jahr am 11. September. Ganztägig sind geöffnet die spätgotische Stadtkirche Bad Schmiedeberg (1454) mit ihrem barocken Inventar (1660 bis 1680) und der neoklassizistischen Ausmalung von 1905 und die &quot;Perle der Dübener Heide&quot;, die Barockkirche Reinharz (1703). Im Rahmenprogramm: ein Gospelkonzert am 10.9., 19 Uhr, in Bad Schmiedeberg, und - passend zum Jahresthema - das Theaterstück &quot;Der zerbrochne Krug&quot; von Heinrich von Kleist am 11.9., 15 Uhr in Reinharz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die ev. Kirchengemeinde beteiligt sich selbstverständlich wie in den letzten Jahren am bundesweiten &#8220;Tag des offenen Denkmals&#8221;, in diesem Jahr am 11. September. Ganztägig sind geöffnet die spätgotische Stadtkirche Bad Schmiedeberg (1454) mit ihrem barocken Inventar (1660 bis 1680) und der neoklassizistischen Ausmalung von 1905 und die &#8220;Perle der Dübener Heide&#8221;, die Barockkirche Reinharz (1703). Im Rahmenprogramm: ein Gospelkonzert am 10.9., 19 Uhr, in Bad Schmiedeberg, und &#8211; passend zum Jahresthema &#8211; das Theaterstück &#8220;Der zerbrochne Krug&#8221; von Heinrich von Kleist am 11.9., 15 Uhr in Reinharz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Route 6 &#8211; Radwanderroute in der Elbaue des Jessener Landes von PWerner</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/route-6-radwanderroute-in-der-elbaue-des-jessener-landes/#comment-451</link>
		<dc:creator>PWerner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 06:17:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/?p=217#comment-451</guid>
		<description>evangelische Kirche St. Martin in Battin - MZ online vom 25.07.2011 &lt;a href=&quot;http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1310546919175&amp;openMenu=1269499222174&amp;calledPageId=1269499222174&amp;listid=1269840467538&quot; titele=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Alter Altar in neoromanischer Kirche&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>evangelische Kirche St. Martin in Battin &#8211; MZ online vom 25.07.2011 <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&#038;atype=ksArtikel&#038;aid=1310546919175&#038;openMenu=1269499222174&#038;calledPageId=1269499222174&#038;listid=1269840467538" titele="" target="_blank" rel="nofollow">Alter Altar in neoromanischer Kirche</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Route 7 &#8211; Radwanderroute im südlichen Fläming mit Botschaft Naundorf von PWerner</title>
		<link>http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/route-7-radwanderroute-im-sudlichen-flaming-mit-botschaft-naundorf/#comment-450</link>
		<dc:creator>PWerner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 07:20:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mitteldeutsche-kirchenstrasse.de/?p=213#comment-450</guid>
		<description>Aktuelles zur Ferienzeit 2011 schreibt der Chronist auf &lt;a href=&quot;www.seyda.de&quot; title=&quot;Aktuelles auf Seyda.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;seyda.de&lt;/a&gt; am 13.07.2011:
13.7.: FERIENZEIT. Bei kleineren Ausflügen kann man die Kirchen und Kapellen besuchen: Die Kapelle in Mark Zwuschen ist täglich geöffnet, ebenso die Kirchen in Zallmsdorf und Zahna (mit Schaukel), fast immer die Kirche in Seyda. In Naundorf auf dem Straußhof ist der Schlüssel und auf Wunsch auch eine Führung durch die Naundorfer Kirche zu bekommen, dort befindet sich die &quot;Botschaft Mitteldeutsche Kirchenstraße&quot;.

BADEN kann man gut im Erlebnsibad Zahna, am See in Dixförda oder im Freibad Oehna. Natürlich auch am Ententeich oder am Kolonieteich...

KINO ist in Wittenberg oder in Jüterbog.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelles zur Ferienzeit 2011 schreibt der Chronist auf <a href="www.seyda.de" title="Aktuelles auf Seyda.de" rel="nofollow">seyda.de</a> am 13.07.2011:<br />
13.7.: FERIENZEIT. Bei kleineren Ausflügen kann man die Kirchen und Kapellen besuchen: Die Kapelle in Mark Zwuschen ist täglich geöffnet, ebenso die Kirchen in Zallmsdorf und Zahna (mit Schaukel), fast immer die Kirche in Seyda. In Naundorf auf dem Straußhof ist der Schlüssel und auf Wunsch auch eine Führung durch die Naundorfer Kirche zu bekommen, dort befindet sich die &#8220;Botschaft Mitteldeutsche Kirchenstraße&#8221;.</p>
<p>BADEN kann man gut im Erlebnsibad Zahna, am See in Dixförda oder im Freibad Oehna. Natürlich auch am Ententeich oder am Kolonieteich&#8230;</p>
<p>KINO ist in Wittenberg oder in Jüterbog.</p>
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	</item>
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